Sanitätsdienst Bremen

ASB Ortsverband Bremen-Ost

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Sanitätsdienst in Bremen und Umgebung

Sind Sie auf der Suche nach einem Sanitätsdienst für Ihre nächste Veranstaltung?
Bei uns sind Sie in den besten Händen!
Unser junges, motiviertes Team besteht aus freundlichen und kompetenten Helfern mit guter Sanitätsausbildung, viele sogar mit der Qualifikation Rettungssanitäter und höherwertig. Ergänzt wird dieses medizinische Fachwissen durch regelmäßige Fortbildungen sowie Erfahrung im Rettungsdienst.
Zusammen mit unserem modernen, umfangreichen Equipment sorgen wir so für eine bestmögliche Versorgung bereits am Veranstaltungsort - zum Wohl Ihrer Gäste und für einen reibungslosen Veranstaltungsverlauf.
Sollten Sie Interesse an einem Sanitätsdienst haben, so können Sie über den Menüpunkt "Kontakt" mit uns in Verbindung treten.
Sie finden hier die Referenzliste, der von uns betreuten Kunden.

 

Minigolf im Dunkeln

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Die neue Einsatzkleidung hat sich auch beim Minigolfspiel im Bremer SchwarzLichtHof bewährt.  Bei dieser Indoor-Minigolfanlage in der Überseestadt werden die Bahnen und Hindernisse, die Hafenszenen nachempfunden sind, durch Schwarzlicht zum Leuchten gebracht. Die Teilnehmer der Abteilung Sanitätsdienst hatten großen Spaß und werden dort mit Sicherheit nicht das letzte Mal für ein entsprechendes Aufsehen gesorgt haben.

 

Tag der Sicherheit 2013

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Robert Koch-Institut News
  • Doktorandin/Doktorand mit Studienschwerpunkt Mikrobiologie
    Angebot: Befristet für die Dauer von drei Jahren, Teilzeit 65% (25,35 Wochenstunden), Entgeltgruppe 13 TVöD Aufgabe: Forschungsarbeiten zur Erlangung der Promotion auf dem Gebiet der Forschung zur Pathogenese und Genregulation neuartiger Erreger (DFG gefördertes Projekt „Epidemiologie und Ökologie von Bacillus cereus biovar anthracis: Ein Projekt zur Etablierung von Methoden für Diagnostik und Untersuchung neuartiger Pathogene“) Wir suchen (w/m): Personen mit abgeschlossenen Hochschulstudium (Master /Uni-Diplom) mit dem Schwerpunkt Mikrobiologie sowie grundlegenden Kenntnissen der Molekular- und Mikrobiologie und DNA-Klonierungsmethoden Bewerbungsfrist: 23.09.2016
  • 30. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz
    Die Einfuhr und Verwendung der o. g. humanen embryonalen Stammzell-Linien wurden für ein Vorhaben genehmigt, in dem zum einen pluripotente Stammzellen aus menschlichemHodengewebe vergleichend zu hES-Zellen untersucht, zum anderen multipotente kardiale Vorläuferzellen aus hES-Zellen hergestellt und charakterisiert werden sollen. Die Antragstellerin beabsichtigt die Verwendung humaner embryonaler Stammzellen in zwei Teilprojekten. Erstens sollen hES-Zellen bezüglich der Expression bestimmter Gene mit humanen spermatogonialen Stammzellen (SSCs) aus Hodengewebe verglichen und es soll überprüft werden, ob die Verwendung von hES-Zellen Pluripotenz in SSCs stimulieren kann. Zweitens sollen hES-Zellen in vitro zu VEGFR-2-posiziven Vorläuferzellen differenziert und diese dann bezüglich ihres kardialen Entwicklungspotentials untersucht werden.
  • Vergabe eines Auftrags zum "Reiserisikomanagement"
    Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Ausschreibungsweite: National Kennzeichen: 1.06.06/0011#0001 Angebotsfrist: 06.09.2016 23:58 Uhr
  • Beiträge zur GBE des Bundes
    Die Beiträge zur GBE zeichnet eine breitere Bearbeitung der Themen aus, zum Teil mit ausführlichen methodischen und statistischen Erörterungen. In der Reihe erscheinen auch die Methoden- und Ergebnisberichte zu den Gesundheitssurveys des RKI sowie die Berichte des Zentrums für Krebsregisterdaten.
  • Mitteilungen der STIKO zum Impfen bei eingeschränkter Verfügbarkeit von Impfstoffen
    Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut (RKI) bewertet die ihr vorliegenden Informationen zu Lieferengpässen kontinuierlich dahingehend, ob diese Einfluss auf die Umsetzung der STIKO-Empfehlungen haben könnten. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn kein alternativer Impfstoff in derselben Zusammensetzung zur Verfügung steht. In diesem Fall werden zeitnah Handlungsempfehlungen für die Ärzte in der Praxis erstellt und auf dieser Internetseite des RKI (www.rki.de/impfstoffknappheit) sowie in der o.g. Übersicht des PEI publiziert.